Hauptsache es schmeckt: so war’s … und das ist passiert

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Ein harter und langer Tag im Büro und meine Frau hat mal gekocht und mich überrascht mit einem leckeren Grillspieß.
Schweinelende auf den Spieß gezogen und dann auf Gas gegrillt. Dazu einen mit Frischkäse gefüllten Riesenchampion. Was will man noch mehr.

Ein Spieß wurde mit Curry-Ketchup mariniert und mit Paprika und Zwiebeln gespickt.
Der andere Spieß ist mit Provence-Mix Kräuter-Paste von Lacroix mariniert und mit Frühlingszwiebeln und Champions gespickt. Auf jeder Seite für drei Minuten auf den sehr heißen Grill. Fertig.
Ich nehme dazu meine Lieblings Chili-Soße, die Grüne von Mexican Tears Brand .

 

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Das Wochenende ist ausgeklungen und wir haben den Nachmittag auf dem Balkon verbracht. Super warm und ohne Mücken. Zum Abend haben wir uns das schöne dry-aged Entrecote vom Wochenende zubereitet.
                                  

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Kleine Einweihungsparty heute Abend für die netten entfernten Verwandten in München. Ich will grillen.
Der Tag beginnt mit einem Besuch beim örtlichen FrischeParadies. Ich brauche etwas Fisch, spezielles Gemüse und Fleisch. Wein brauche ich auch noch, denn man bekommt hier in Bayern ja so schlecht vernünftigen Wein. Beim Wein werde ich sofort fündig. Ich nehme mir eine Flasche Grauburgunder vom Schneider aus Ellerstadt an der Pfalz und noch eine Sauvignon Blanc vom selben Lieblingswinzer. Für „mal was anderes“ packe ich noch einen Blanc de noir vom Weingut Metzger ein, der ist Mainstream und geht auch noch als dritte Pulle.

Bei Fleisch nehme ich ein Stück Schweinelende mit. Ich war ja beim Griechen die Woche und hatte eine Idee für einen Spieß. Sonst finde ich nichts an Fleisch. Das gute Lammfilet aus Irland gibt’s heute nicht. Ich nehme mir für’s Frühstück noch ein bisschen Pastrami und Salami mit. Und da ich gerade schonmal neben der Wursttheke stehe, bestelle ich mir einen Espresso. Meine Frau will noch Lachs fürs Rauchbrett und der sieht auch ziemlich gut aus.
Brot wir am Ausgang auch noch mitgenommen, ein Oliven- und ein Walnussbrot.

Es geht dann mal weiter zum lokalen Metzger. Der Metzger ist direkt um die Ecke auf der Müllerstraße und hat wirklich gute Qualitäten. Wursten tun die selber und das Fleisch ist von einem Hof aus der Gegend. Steht wenigstens so auf dem Schild an der Wand.
Die Schweinerippchen sehen fantastisch aus. Ich nehme zwei Seiten. Ein sehr beachtliches Entrecote geht ebenso in meinen Besitz über wie das große eingeschweißte Flanc Steak, was da so mitten in der Theke rumliegt. Da es eingeschweißt ist, muss es bis zum braten noch etwas warten. Das Entrecote wir morgen auf dem Grill als Bistecca zubereitet. Meiner Frau läuft bei diesem Gedanke schon das Wasser im Munde zusammen.

Soweit so gut, weiter zum Basic-Bio-Supermarkt mit der guten Fleischtheke. Dort hole ich immer mein Gehacktes, weil die das Fleisch immer frisch durch den Wolf jagen, wenn ich es brauche. Dort bekomme ich immer sehr leckere, frisch gemachte Salciccia-Würstchen mit Fenchel.

 

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